Hilfe im Katastrophenfall Wie Social Media Leben retten kann

Der schnelle Informationsfluß via Social Media und die große Verbreitung unter Bürgerinnen und Bürgern hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – kurz BBK – auf eine Idee gebracht. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat sich Gedanken darüber gemacht, wie in Fällen von Natur-Katastrophen oder anderen großen Ereignissen Informationen schnell gesammelt und weitergegeben werden können. Hilfe im Katastrophenfall Wie Social Media Leben retten kannweiterlesen

Social Media auch für Kommunen Umfrage im Herbst 2016 - Mehr als erste "Gehversuche" sind die Ausnahme

Auch Städte, Gemeinden und Landkreise nutzen zunehmend Social Media, um mit Ihren Bürgern in Kontakt zu treten. Allerdings ist das nicht ganz einfach, denn hier gibt es viele organisatorische, rechtliche und personelle Hürden. Die Universität Kassel, die Cassini Consulting Berlin und die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement mit Sitz in Köln haben nach 2013 nun erneut eine Umfrage durchgeführt, um einen Überblick zu bekommen, in welcher Weise Social Media genutzt wird. Social Media auch für Kommunen Umfrage im Herbst 2016 – Mehr als erste „Gehversuche“ sind die Ausnahmeweiterlesen

Hilfe für Kommunen bei Social Media Guidelines vom DStGB helfen beim Start in die Online-Welt

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat sich bereits im Jahr 2012 mit den interaktiven Entwicklungen im Internet über Social Media beschäftigt. Um seinen Mitgliedern einen einfacheren Einstieg zu ermöglichen und vor allem, um von Beginn an das Risiko von Fehlern zu vermeiden, wurde ein Papier zur Hilfestellung entwickelt. Dabei hat der Autor Franz-Reinhard Habbels auf die Erfahrung von vielen Kommunen zurückgegriffen. Unter anderem durch Kooperation mit den Städten Moers, Erlangen, Heilbronn und Wien entstand so ein sehr nützlicher Social Media Guide. Hilfe für Kommunen bei Social Media Guidelines vom DStGB helfen beim Start in die Online-Weltweiterlesen