452.000 Tweets in 60 Sekunden … ... und was sonst noch hochgeladen wird.

Was so jede Minute ins Internet „hochgeladen“ wird, erreicht schon enorme Dimensionen. Die „All Access Music Group“ aus Malibu macht sich jährlich die Mühe eine kleine Übersicht zu erstellen. Die letzte Statistik wurde über das Jahr 2016 angelegt und ist nun erschienen. Die Zahlen wachsen natürlich täglich, die Informationsflut wird immer größer, was zu Beginn eines Jahres galt, ist zum Ende längst „überholt“. Es zeigt aber auch, welche Anforderungen an uns gestellt sind, wenn wir mit unseren Informationen noch gesehen, gehört oder gelesen werden wollen.

Die 900.000 Logins bei Facebook erscheinen da noch klein, wenn man sieht, 452.000 Tweets in 60 Sekunden … … und was sonst noch hochgeladen wird.weiterlesen

Wer sind die Nutzer von Social-Media-Diensten Eine Betrachtung von Männern und Frauen

Um im Bereich Social Media erfolgreich zu sein, ist es wichtig, genau auf die Nutzergruppe zu schauen. Auch hier gibt es regelmäßig Analysen. Bekanntlich werden die Dienste auf unterschiedlichen Kontinenten auch sehr unterschiedlich genutzt, aber mit ein paar Abweichungen kommen viele Analysen zu ähnlichen Angaben. Vor allem lohnt ein Blick auf die Geschlechter.

Das US-Unternehmen „Tracx“ aus Maryland hat versucht eine brauchbare Übersicht aus den in 2016 ermittelten Daten zu erstellen. Wer sind die Nutzer von Social-Media-Diensten Eine Betrachtung von Männern und Frauenweiterlesen

Marketing bei Social Media Ratschläge von Fachleuten für Fachleute

Marketing-Experten müssen es immer ganz genau wissen, denn hier wird Reichweite von Werbekampagnen stets in bare Münze umgerechnet. Wie hoch dürfen zum Beispiel Investitionen in eine Werbekampagne sein, damit am Ende ein „Plus“ herauskommt und vor allem wie lang ist der Weg dorthin. Um für solche Berechnungen ein paar Zahlen an der Hand zu haben, hat die britische Agentur „Websitebuilder“ eine Übersicht erstellt. Marketing bei Social Media Ratschläge von Fachleuten für Fachleuteweiterlesen

Hilfe im Katastrophenfall Wie Social Media Leben retten kann

Der schnelle Informationsfluß via Social Media und die große Verbreitung unter Bürgerinnen und Bürgern hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – kurz BBK – auf eine Idee gebracht. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat sich Gedanken darüber gemacht, wie in Fällen von Natur-Katastrophen oder anderen großen Ereignissen Informationen schnell gesammelt und weitergegeben werden können. Hilfe im Katastrophenfall Wie Social Media Leben retten kannweiterlesen